Meteor

Try about the Floating…

In the beginning was the view into the sky. “Meteor” denotes ancient Greek a wide range of floating objects, which included atmospheric phenomena such as clouds and weather, but also the orbits and movements of the stars. But the feast does not only encounter the fear and the fugitive in clouds. In his brilliant essay, Joseph Vogl explores different locations – from literature to philosophy to natural science – of floating, ephemeral and (again) lightness, where the weight of the world is waning and releases new spaces of opportunity. (via Google Translate of German Publisher CH Beck site)

Versuch über das Schwebende.

Am Anfang war der Blick in den Himmel. «Meteor» bezeichnet altgriechisch ein weit gefächertes Gebiet schwebender Gegenstände, zu dem atmosphärische Erscheinungen wie Wolken und Wetter, aber auch die Bahnen und Bewegungen der Gestirne gehörten. Doch das Unfeste und Flüchtige begegnet nicht nur in der Wolkenkunde. Joseph Vogl erkundet in seinem brillanten Essay unterschiedliche Schauplätze – von der Literatur über die Philosophie bis zur Naturwissenschaft – des Schwebenden, Ephemeren und (wieder) Leichtwerdens, an denen das Gewicht der Welt schwindet und neue Möglichkeitsräume freigibt.